Nibbly vorgestellt — ein Flat-File-CMS, das nicht im Weg steht
Als ich Nibbly gebaut habe, gab es ein klares Leitprinzip: Einfachheit ohne Verzicht. Zu viele Content-Management-Systeme beginnen schlank und enden als Ökosystem aus Plugins, Datenbanken und Build-Pipelines.
Nibbly geht anders vor. Inhalte liegen in JSON-Dateien, die du in jedem Texteditor öffnen kannst. Templates sind schlichtes PHP und HTML. Styles sind Vanilla CSS mit Custom Properties. Es gibt keine Datenbank zu konfigurieren, keinen Package Manager zu pflegen und keinen Build-Schritt, der nachts um zwei fehlschlägt.
Was du bekommst
- Inline Editing — klicke Text direkt auf der Live-Seite an und ändere ihn. Kein separates Backend für einfache Inhaltsänderungen nötig.
- Blockbasierte Sections — Text, Bilder, Cards, Zitate, Listen, Video-Embeds, Audio-Player und mehr.
- Mehrsprachigkeit von Anfang an — eine Sprache hinzuzufügen ist so einfach wie ein Verzeichnis und eine JSON-Datei anzulegen.
- Klein und überschaubar — das CMS bleibt leichtgewichtig und verständlich.
Das beste Werkzeug ist oft das, das verschwindet. Nibbly lässt dich auf Inhalte und Gestaltung konzentrieren, nicht auf Infrastruktur.